07.06.2020

JOURNAL 3/20 ist erschienen

Die „neue Normalität“ im Journalismus

Titelbild JOURNAL 3-20. Spielfiguren als Kamerateam mit einem Modell des Virus.

Titelbild JOURNAL 3-20 | Konzept: Enrico Klinkebiel | Foto: derProjektor/photocase.de

Wie hat sich der Arbeitstag von Journalistinnen und Journalisten seit Beginn der Coronakrise verändert? Was davon wird vielleicht bleiben? Damit befasst sich die Titelgeschichte von JOURNAL 3/20, das jetzt erschienen ist: Andrea Hansen hat mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Medienbereichen über die „neue Normalität“ im Journalismus gesprochen und festgestellt: In der Krise zeigt die Branche ihre Stärken und Schwächen.

Obwohl lokale Inhalte in der Krise sind gefragt wie nie, haben die Lokalradios in NRW gerade besonders zu kämpfen. Landesregierung und Landesanstalt für Medien (LFM NRW) haben mit den Akteuren nun einen Solidarpakt für Lokalfunk NRW vereinbart, der redaktionelle Arbeitsplätze und Medienvielfalt erhalten soll - ein wichtiger erster Schritt.

Auch für einzelne Journalistinnen und Journalisten kann es finanziell eng werden, wenn sie in Kurzarbeit sind oder als Freie Aufträge verlieren. In ihrem umfassenden Ratgebertext beleuchtet Bettina Blaß Möglichkeiten wie Stundungen, Wohngeld und Kredite und zeigt, dass der scheinbar einfachste Weg nicht immer der beste ist.

Ganz unabhängig von der gegenwärtigen Krise müssen Freie sich immer wieder neu durchkämpfen. Was Selbstständige beachten müssen, wenn sie Eltern werden, erläutert Daniela Lukaßen-Held.

Wie immer berichtet die aktuelle Ausgabe auf journal-nrw.de zudem über die Medienszene NRW, über Tarifverhandlungen, über wichtige Urteile und über andere relevante Themen. Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis von JOURNAL 3/20.

Übrigens: Abweichend vom normalen Erscheinungsrhythmus erscheint das JOURNAL 3/20 als reine Onlineausgabe. Dafür wird die kommende Ausgabe, JOURNAL 4/20, als gedrucktes Heft erscheinen und den Beileger zum verschobenen Gewerkschaftstag enthalten.